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Stiftung Pro Sesseli

Stiftung „Historische Seilbahn Weissenstein“

Für ProSesseli war es von allem Anfang seiner Bemühungen klar, dass mit dem Erhalt des historischen Sessellifts auf den Weissenstein das Ziel noch nicht erreicht sein wird. Die Anlage müsste für vier bis sechs Millionen Franken saniert und für den wirtschaftlichen Betrieb ein geeignetes Unternehmen gefunden werden.
ProSesseli entwickelte ein strategisch ausgerichtetes Leitbild für den ganzen durch das BLN (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung) geschützten Raum. Natur, Kultur, Tourismus und Wirtschaft bildet ein Ganzes, in welchem die einzelnen Bereiche sich gegenseitig beeinflussen.
Die Stiftung „Historische Seilbahn Weissenstein“ hätte die Finanzen für die Sanierung der Anlage (Infrastrukturkosten) beschafft und ein professionelles Unternehmen für den wirtschaftlichen Betrieb zur Deckung der Betriebskosten der Sesselbahn engagiert. Der ehemalige Besitzer des Synthes AG, Herr Hansjörg Wyss, erklärte sich bereit, sich finanziell für die Sanierung der Seilbahn zu engagieren. Für den Betrieb hatte ein bekanntes Unternehmen, das im öffentlichen Verkehr tätig ist, sein ernsthaftes Interesse angemeldet.

In einem zweiten Schritt war auch die Gründung einer Stiftung für das historische Kurhaus auf dem Weissenstein vorgesehen. Auch für diesen Bereich wäre es Aufgabe der Stiftung gewesen, die Finanzen für die Infrastruktur bereitzustellen und einen Betreiber für die Gastronomie zu engagieren. Namhafte Experten aus den Bereichen Tourismus, Hotellerie und Gastronomie beurteilten diese Strategie als erfolgsversprechende Grundlage für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung des Solothurner Hausbergs.

Mit diesem ganzheitlichen Vorgehen wollte ProSesseli dem Weissenstein zu einer langfristigen Perspektive für die Entwicklung des wertvollen Natur- und Kulturraums verhelfen.


Grafiken | organisation

STIFTUNGSDOKUMENTE

(In chronlogischer Folge)